Ziel
Wi.n.d. steht für „Wirtschaft neu denken“ – was gleichzeitig auch Slogan und Motto des gleichnamigen BWL-Studiengangs ist, aus dem sich die Initiative gegründet hat. Unser Ziel als Studierendeninitiative ist es, gesellschaftsrelevante Themen aufzugreifen und gemeinsam zu vertiefen. Dazu haben wir in der Vergangenheit jährlich das „Wi.n.d. Symposium“ organisiert. Mit dieser Plattform haben wir einen Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft sowie Kunst und Wirtschaft geschaffen. Gegründet wurde die Initiative von Studierenden des ersten BWL Jahrgangs an der Alanus Hochschule. Seitdem haben sich Team und Form mehrfach verändert.
Team
Das Team befindet sich im ständigen Fluss. Je nach der aktuellen Themenlage und Notwendigkeit wird der ein oder andere aktiv, setzt einen Impuls oder zieht sich reflektierend zurück. Als aktiv Handelnde in der Vorbereitung der Ringvorlesung und des Workshop-Seminars, sowie der Gestaltung der Website sind momentan Johanna Bernd, Sarah Deutschmann, Christina Tradt, Jonathan Uhmann (alle Fb Wirtschaft, 6. Semester) Jan Rendtorff und Helge Straube (beide Fb Wirtschaft, 2. Semester).
Als ImpulsgeberInnen und Reflektierende sind Milena Cimander (Fb Wirtschaft, 4. Semester), Ina Scholz (Fb Wirtschaft, 5. Semester) und Ilona Melhorn (Fb Eurythmie, Projektbühne) mit dabei.
Wir begrüßen es sehr, ein interdiszipliäres und fachbereichsübergreifendes Team zu haben, welches durchaus noch Kapazitäten in Richtung interdisziplinärität aufzeigt. Wir arbeiten auch eng mit dem Fachbereich Wirtschaft, sowie dem Fachbereich Bildungswissenschaften (Studium Generale) zusammen. Für Impulse von außen laden wir immer wieder externe Experten zu uns ein.
Form
Inzwischen hat sich die Form des ehemals zwei-tägigen Symposiums zu einer öffentlichen Ringvorlesung, die über das gesamte Semester stattfindet, und einem intensiven Workshop-Wochenende entwickelt.
Dazu laden wir verschiedene interne und externe Referenten und Gäste ein. Durch eine offene und kreative Atmosphäre schaffen wir nicht nur den Raum für bereichernde Dialoge, sondern auch Freiräume für eigene Ideen und Themen. Darüber hinaus geben wir die Möglichkeit, hilfreiche Methoden und Einstellungen kennen und anwenden zu lernen.